
Die Nationale Anti Doping Agentur (NADA) hat bei einem gemeinsamen Arbeitstreffen mit dem Freiburger Kreis, der Arbeitsgemeinschaft größerer deutscher Sportvereine, und weiteren Vereinen eine konzeptionelle Grundlage zur Umsetzung der Dopingpräventionsarbeit auf Vereinsebene erarbeitet.
Das Präventionsprogramm der NADA "GEMEINSAM GEGEN DOPING" ist bereits in den Strukturen des organisierten Sports auf Landesebene fest verankert. Seit dem letztem Jahr arbeitet das Ressort Prävention der NADA eng mit den Landessportbünden und -verbänden sowie den Landesfachverbänden zusammen. Mit der Thematisierung der Dopingprävention auf Vereinsebene fokussiert sich die NADA nun auch auf die Basis des organisierten Sports in Deutschland.
Das Projekt mit Vereinen startet zunächst in einer Pilotphase und soll ab dem zweiten Halbjahr 2018 allen leistungssportorientierten Vereinen in Deutschland zur Verfügung stehen.
Foto (v. l. n. r.): Benedikt Gilles (NADA), Jana Mertz (NADA), Sascha Costa (Eimsbütteler TV), Prof. Lutz Thieme (SSF Bonn), Doris Büttner (Freiburger Kreis), Uwe Pulsfort (TSV Bayer 04 Leverkusen), Jan Mikulla (Dresdner SC), Daniel Simon (Freier Mitarbeiter der NADA), David Bea (NADA)