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Die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt mit dem NADA-Vorstand und den Leitern der Labore.

NADA empfängt Staatsministerin für Sport und Ehrenamt in Bonn

01.09.2025

Am 1. September 2025 empfing die Nationale Anti Doping Agentur Deutschland (NADA) die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt Frau Dr. Christiane Schenderlein zu einem gemeinsamen Austausch in Bonn.

Der NADA-Vorstand stellte die Anti-Doping-Arbeit in Deutschland vor und veranschaulichte der Staatsministerin gemeinsam mit den Expertinnen und Experten der NADA das breite Spektrum ihres Aufgaben- und Tätigkeitbereichs von der Prävention über das Kontrollsystem bis hin zur Analytik. Ebenfalls anwesend waren die Leiter der beiden WADA-akkreditierten Labore in Köln und Kreischa, die einen Einblick in die Dopinganalytik gaben. Eine Führung durch die NADA-Räumlichkeiten am UN-Campus der Bundesstadt rundeten den für die NADA gewinnbringenden Besuch der Staatsministerin ab.

Die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt Dr. Christiane Schenderlein versicherte der NADA und den Anti-Doping-Laboren ihre volle Unterstützung und betonte: „Der Kampf gegen Doping im Sport ist mir ein besonders wichtiges Anliegen, denn Doping verhindert den fairen sportlichen Wettkampf und steht damit gänzlich im Widerspruch zum Wesen des Sports. Als Kompetenzzentrum für die Anti-Doping-Arbeit leisten die NADA ebenso wie die Anti-Doping-Labore Köln und Kreischa national wie international einen wichtigen Beitrag zur Wettbewerbsgleichheit im Spitzensport und einer weltweit homogenen Anwendungskultur der Anti-Doping-Regeln.“

„Nachhaltige Anti-Doping-Arbeit zeichnet sich maßgeblich durch Kontinuität, Stringenz und Transparenz aus. Gleichzeitig spielen Innovation und Fortentwicklung eine entscheidende Rolle für die erfolgreiche Zukunft der Anti-Doping-Arbeit in Deutschland. Wir haben uns gefreut, diese wichtigen Eckpfeiler unserer Arbeit mit Frau Staatsministerin Dr. Schenderlein besprechen und ihr die wichtige Arbeit im Einsatz für den sauberen Sport vorstellen zu können“, sagte der NADA-Vorstandsvorsitzende Dr. Lars Mortsiefer.