Erstmals ist im Zuge der Revision des NADA-Codes ein Standard für Datenschutz formuliert worden. An der Entwicklung beteiligt waren neben dem Bundesinnenministerium, dem DOSB und den Fachverbänden insbesondere auch Athletenvertreter.
Bislang gab es nur den International Standard for the Protection of Privacy and Personal Information (ISPP) der Welt Anti-Doping Agentur WADA als Vorgabe für den rechtlichen Rahmen, den jede nationale Organisation mit ihrem Inhalt füllt. Der NADA-Standard für Datenschutz berücksichtigt die gesetzlichen Bestimmungen der Bundesrepublik Deutschland, die international betrachtet vergleichsweise streng ausfallen.